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Düsseldorf

Hallo liebe Selbsthilfeinteressierte,


„Na, schon geimpft?“ ist ein äußerst beliebter Gesprächseinstieg dieser Tage. Glücklich ist, wer darauf mit Ja antworten und beim Erfahrungsaustausch über den erhaltenen Impfstoff, Termin, Nebenwirkungen mitreden kann. Und das sind inzwischen richtig viele Menschen.
 
Endlich steigen die Impfzahlen und die Infektionszahlen sind niedrig. Lange mussten wir warten, nun können wir den Sommer verantwortungsvoll genießen.
 
Unser aktueller Newsletter hält Sie dabei mit Hinweisen aus Gesundheitswesen und Selbsthilfe auf dem Laufenden. Viel Freude bei der Lektüre der vorliegenden Ausgabe der SelbsthilfeNews.


Bleiben Sie gesund und zuversichtlich!

Mit freundlicher Empfehlung
Ihr Team des Selbsthilfe-Service-Büros Düsseldorf

Drogen kommen in den „besten“ Familien vor

NRW-weite Kampagne „fragEltern“ startete am Weltelterntag (01. Juni 2021)

Mein Kind nimmt Drogen! Viele Eltern trauen sich nicht, darüber öffentlich zu reden. Zu groß ist die Scham, ist die Stigmatisierung. Und auch der erhobene Zeigefinger ist nicht weit weg: Was haben die Eltern nur falsch gemacht, dass ihr Kind alkoholabhängig ist, regelmäßig Cannabis raucht oder von anderen illegalen Drogen abhängig geworden ist.

Dabei haben laut Statistiken der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen fast die Hälfte aller Eltern Kinder im Jugend- und jungen Erwachsenenalter, die Drogen konsumieren. Drogen gehören zum Alltag Jugendlicher dazu. Und Eltern/Familien müssen mit diesem Konsum umgehen. Aber auch alle Bezugspersonen wie Lehrer*innen, Ausbilder*innen, Sporttrainer*innen geht es an.

„Die Scham ist vorbei“, so titelt die Elterninitiative ARWED (Arbeitsgemeinschaft der Rheinisch-Westfälischen Elternkreise drogengefährdeter und abhängiger Menschen e. V.) in ihrem Pressebericht zum Weltelterntag. „Eltern Drogenabhängiger in NRW outen sich, werben für die Selbsthilfe und fordern, Prävention und Hilfen zu verbessern“. Mit dem Weltelterntag und zugleich ihrem 30. Jubiläum startet ARWED daher eine landesweite Kampagne, „fragEltern“, die durch 16 Städte in NRW tourt. Begleitet wird die Kampagne vor Ort unter anderem durch lokale Einrichtungen der Suchthilfe.

ARWED ist die Interessenvertretung von Eltern und Angehörigen in Nordrhein-Westfalen, die sich zu diesem Thema in Selbsthilfekreisen zusammengeschlossen haben. Zur ARWED gehören 54 regionale Gruppen. Sie unterstützen Eltern und Angehörige dabei, den Umgang mit den Folgen der Drogenkrankheit erträglicher zu machen. Sie stärken sich im Austausch untereinander und sind Experten in eigener Sache. Sie bringen sich ein in Fachdebatten – und tun dies alles ehrenamtlich und unbezahlt.

Zum Kampagnenstart in Düsseldorf war auch das Selbsthilfe-Service-Büro mit einem Roll-Up vor Ort.

E-Mail presse@arwed-nrw.de, Telefon: 0234 29837932

Hier finden Sie die Homepage.
Mitglieder Pro Retina Düsseldorf e.V.

Hindernisse sichtbar machen

Information über die Polleraktion der PRO RETINA Deutschland e. V. Regionalgruppe Düsseldorf

Die Regionalgruppe Düsseldorf der PRO RETINA Deutschland e. V. startete am 4. Juni 2021 ihre Aktion anlässlich des Sehbehindertentages 2021 in Düsseldorf.

Unser Problem:
In Fußgängerzonen und auf Bürgersteigen stehen sie – grau, unscheinbar, aber auch in dekorativer Form in historischer Umgebung, unsichtbar. Die Rede ist von Pollern. Graue Poller auf grauem Asphalt sind für Menschen mit Seheinschränkung nicht zu sehen. Während die Poller der Sicherheit im Straßenverkehr dienen sollen, stellen sie für uns ein gefährliches Hindernis dar.

Lösung:
Wir fordern zur Sicherheit aller Bürger mit Seheinschränkung, eine kontrastreiche Gestaltung des Straßenraums, sodass sich Weghindernisse, wie dieser Poller, deutlich für alle sichtbar, von der Umgebung abheben!

Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband DBSV, möchte gemeinsam mit der PRO RETINA Deutschland e.V. am diesjährigen Sehbehindertentag bundesweit auf dieses Problem aufmerksam machen. 

Um die Bevölkerung und auch unsere politischen Vertreter:innen in Düsseldorf für diese Gefahr zu sensibilisieren, werden einige Poller am Burgplatz und anderswo in Düsseldorf, mit gestrickten kontrastreichen Mützen überzogen. Ihr Interesse ist geweckt? Gerne gebe ich weitere Auskünfte.

Rüdiger Sabel
Regionalgruppe Düsseldorf
PRO RETINA Deutschland e.V.
Selbsthilfevereinigung für Menschen mit einer Netzhauterkrankung
Telefon: 02151/47 49 74
E-Mail: ruediger.sabel@gmx.de
Website

Die Psychotherapeutischen Ambulanzen

Schneller an einen Therapieplatz kommen

Die Wartezeiten auf Therapie-Plätze in Düsseldorf und Umgebung sind immer noch sehr lang. Zum Teil muss mit Wartezeiten von einem Jahr und mehr gerechnet werden. Eine mögliche Alternative sind die Psychotherapeutischen Ambulanzen der Ausbildungsinstitute in der Umgebung.

Hier werden Behandlungen wie in ambulanten Psychotherapiepraxen durchgeführt, die in der Regel durch die Krankenkassen finanziert werden. Die Behandlungen werden von Ausbildungsteilnehmer*innen im letzten Ausbildungsabschnitt unter Supervision erfahrener Psychotherapeut*innen durchgeführt. Die Wartezeiten sind bedeutend kürzer (z.T. 3 bis 4 Monate).

Institute in der weiteren Umgebung sind:
  • Die Psychotherapeutische Ambulanz für Erwachsene in Düsseldorf (Website)
  • Die Hochschulambulanz für Psychische Gesundheit der Universität Duisburg Essen (Website)
  • Das Ausbildungsinstitut für tiefenpsychologische fundierte Psychotherapie in Köln (Website)

Rescue-Impf-App in mehr als 35 Sprachen

MAGS gibt Hilfestellungen zu den COVID Impfungen

Zur Unterstützung des Impf-Personals in den Impfzentren steht ab sofort eine neue App für die COVID-19-Impfaufklärung von nicht-deutschsprachigen oder sehgeschädigten Personen sowie von Gehörlosen zum kostenlosen Download bereit.

Die App ermöglicht den Zugang zu relevanten Informationen zu den verfügbaren Impfstoffen über eine interaktive Darstellung von Text oder Gebärdensprache auf dem Smartphone. Medizinisches Personal kann mit der App wichtige Informationen etwa zu Vorerkrankungen oder Allergien bei Personen, die sich impfen lassen wollen, in Erfahrung bringen.

Die App deckt mehr als 35 Sprachen einschließlich Gebärdensprache ab und ermöglicht eine rechtssichere Aufklärung und Anamneseerhebung. Dabei werden keine personenbezogenen Daten auf dem Smartphone oder Tablet erzeugt oder gespeichert.

Die Rescue-Impf-App wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit entwickelt. Alle Inhalte und Funktionen seien in Abstimmung mit dem Robert Koch-Institut erstellt und medizin- und datenschutzrechtlich geprüft worden. Die App steht im Google Play Store für Android sowie im Apple App Store für iOS + iPad OS zum Download zur Verfügung.

Vielfalt-Mediathek

Bildungsmaterial für Demokratie, Vielfalt und Anerkennung

Die Vielfalt-Mediathek ist ein Begleitprojekt des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. Schon seit 2006 werden auf diesem Informationsportal Publikationen, Videos, Podcasts, Webseiten und vieles mehr zu den Themen Migration, Diversität, Rechtsextremismus, Rassismen, Antisemitismus sowie Homo-, Trans*- und Inter*feindlichkeit gesammelt. Diese können kostenlos auf der Seite heruntergeladen werden.

Träger der Seite ist das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit (IDA) e. V.

Vielfalt-Mediathek

SelbsthilfeNews kurz & knackig

Das könnte Sie auch interessieren!

Präsenztreffen von Selbsthilfegruppen sind aufgrund der niedrigen Inzidenzen zulässig

Coronaschutzverordnung

Die Coronaschutzverordnung in NRW ist Anfang Juni überarbeitet worden. Die §§11 sowie 4 bis 8 enthalten die für die Selbsthilfe relevanten Vorschriften.

Präsenztreffen von Selbsthilfegruppen sind in den Inzidenzstufen 1-3 zulässig. Aufgrund der sinkenden Fallzahlen befinden sich die Kreise/ kreisfreie Städte fast flächendeckend in der Inzidenzstufe 1. Trotz der damit einhergehenden Erleichterungen für Präsentreffen von Gruppen, sind Maßnahmen wie z.B. Mindestabstand, Maskenpflicht und Abstandregeln zu berücksichtigen.

Für eine übersichtliche Darstellung hat die KOSKON eine Tabelle mit den entsprechenden Informationen zusammengestellt, die Sie auf Website der KOSKON.

Weitere Informationen zur Corona-Schutzverordnung, sowie die tagesaktuellen Inzidenzen der einzelnen Kreise/ kreisfreien Städten finden Sie hier.

Kreuzbund Düsseldorf für Angehörige suchtkranker Menschen

Neue Selbsthilfegruppe

Am 07. Juni 2021 um 18.00 Uhr startete unsere neue Selbsthilfegruppe speziell für Angehörige von Menschen mit Suchtproblemen.

Für Angehörige kann es sehr belastend sein, wenn in ihrem Umfeld problematischer Alkoholkonsum oder auch Abhängigkeit auftritt. Vor allem trifft dies auf nahestehende Menschen wie Ehe- und Lebenspartner, Eltern und natürlich auch Kinder zu.

Telefonische Voranmeldung und weitere Informationen unter 0177 3 32 47 84 (Christa Thissen) oder direkt beim Kreuzbund. Vor der Gruppe treffen wir uns jeweils um 17.45 Uhr im Café HuB3 auf der Hubertusstrasse 3.

Seelenfieber

Neue Selbsthilfegruppe für Psychosomatik

Psychosomatische Erkrankungen können ganz unterschiedliche Ausprägungen haben: von A wie Angst (generalisierte Angststörung oder Krankheitsangst) über B wie Burn Out bis S wie Schmerzsyndrom und Somatisierungsstörung (körperliche Symptome ohne organischen Befund, z.B. Verdauungs- und Herz-/Kreislaufbeschwerden).

Die Gruppe bietet Raum, mit Gleichgesinnten Erfahrungen auszutauschen: wie ist es, wenn der Körper irgendwann streikt und das Motto „Einfach Weiterfunktionieren!“ plötzlich nicht mehr funktioniert, weil der Alltag durch die Symptome und Einschränkungen nicht mehr zu bewältigen ist?! Wie reagiert das Umfeld, die Familie? Wie ist es, wenn man seinem Beruf oder Ausbildung nicht mehr weiter nachgehen kann? Wie macht man sich selber bewusst und anderen verständlich, was mit einem los ist und dass man so nicht mehr weitermachen kann und Hilfe braucht?

Diese Erfahrung bedeutet erstmal einen sehr schmerzhaften Bruch im Leben. Was auf der einen Seite als extrem belastend empfunden wird, kann auf der anderen Seite aber auch als wertvoller Warnschuss aufgefasst werden: Der Körper zeigt deutlich, dass etwas nicht stimmt und es höchste Zeit ist, umzudenken und etwas zu verändern.

Begleitend oder im Anschluss an eine Psychotherapie und/ oder einen Klinikaufenthalt bietet diese Selbsthilfegruppe die Möglichkeit, akute Belastungssituationen aus dem Alltag in verschwiegener Runde zu besprechen, miteinander besser verstehen und damit auch bewältigen zu lernen.

Kontakt: seelenfieber-duesseldorf@gmx.de

Offensive Psychische Gesundheit

Raus aus der Tabu-Ecke

Jeder Mensch kann aus dem psychischen Gleichgewicht geraten – fast ein Drittel der Deutschen leidet pro Jahr an einer psychischen Erkrankung. Zwar lassen sich immer mehr Menschen behandeln und psychische Krankheiten werden weniger stigmatisiert als früher. Trotzdem sind psychische Erkrankungen oft noch ein gesellschaftliches Tabu-Thema.

Mehr erfahren

Bildquelle: INQA

Angehörige von Covid-19-Verstorbenen

Gruppengründung

Die Selbsthilfekoordination Bayern hat die Gründung einer überregionalen Gruppengründung zum Thema „Angehörige von Covid-19-Verstorbenen“ unterstützt. Dies ist die erste bekannte Gruppe speziell für Hinterbliebene. Ein erstes Online-Treffen fand Anfang Mai statt. Die Gruppengründer*innen möchten sich mit anderen Betroffenen in einer Selbsthilfegruppe austauschen und suchen weiterhin deutschlandweit. Die Gruppe trifft sich virtuell.


Mehr Informationen hier.

Kontakt: stefanie.hossfeld@seko-bayern.de

Das Leben mit und nach Covid-19

Neue Selbsthilfegruppe

Die Krankheit Covid-19 hinterlässt Spuren. Viele Menschen leiden dauerhaft unter den Langzeitfolgen einer Covid-19 Erkrankung. Für Betroffene kann es schwer sein, mit den körperlichen, psychischen oder sozialen Folgen umzugehen und sie fühlen sich verunsichert und alleine.

Wenn auch Sie betroffen sind und sich gerne mit anderen zu den Langzeitfolgen von Covid-19 austauschen möchten, dann laden wir Sie herzlich zu unserer neuen virtuellen Selbsthilfegruppe ein. Die Treffen bieten eine Möglichkeit sich in einem ungezwungenen Rahmen über ihre persönlichen Erfahrungen auszutauschen und sich somit gegenseitig zu unterstützen.

Anmeldung bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle Duisburg.

Wenn Sie eine Selbsthilfegruppe in Düsseldorf gründen möchten, wenden Sie sich gerne an das Selbsthilfe-Service-Büro des Gesundheitsamtes der Landeshauptstadt Düsseldorf:
Telefon: 0211.89-92244
E-Mail: selbsthilfeservicebuero@duesseldorf.de

Video-Tipp

Gesetzliche Patientenbeteiligung in NRW

Die Patientenbeteiligung NRW hat zum Ziel, Patienteninteressen in unterschiedlichen Gremien auf Landes- und kommunaler Ebene gemeinsam wirksamer zu vertreten und so die Patientenvertretung insgesamt zu stärken. Gesetzlich festgelegt ist die Beteiligung in § 140f Sozialgesetzbuch V.

Wie politische Patientenvertretung in NRW abläuft und welche Organisationen und Verbände hinter der Patientenbeteiligung stehen, das erklärt Gregor Bornes, Leiter der Koordinierungsstelle für Patientenbeteiligung NRW, sehr verständlich und informativ in einem YouTube Video.

Hier geht es zum Video und hier zur Homepage der Patientenbeteiligung NRW.

Podcast-Tipp

Raus aus der Depression

Endlich ist es soweit: Der neue Podcast „Raus aus der Depression“ ist da! NDR Info hat ihn in Zusammenarbeit mit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe ins Leben gerufen!

Entertainer Harald Schmidt, seit über zehn Jahren unser Schirmherr, spricht mit Betroffenen und fragt, wie sie gelernt haben, mit der Depression zu leben. Über Ursachen, Behandlungen und Tipps für den Alltag klärt unser Vorsitzender Prof. Ulrich Hegerl auf.

Ihr könnt die Interviews hier oder bei Apple bzw. Google finden. Jeden Dienstag kommt eine neue Folge heraus. Dabei steht immer ein anderer Aspekt der Depression im Mittelpunkt.

Unsere großartigen Gesprächspartner:innen sind u.a. Jasmin Schreiber, Clara Louise oder Lars Tönsfeuerborn
Hört unbedingt mal rein.

Bildnachweis: © NDR Foto: Foto Harald Schmidt: Marcus Simaitis / Foto Prof. Ulrich Hegerl: Martin Jehnichen

Einsamkeit: Einfach mal reden

„Silbernetz“

Eine Befragung des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) in 2020 zeigt, dass Einsamkeit in der Corona-Pandemie bei Menschen im mittleren und hohen Erwachsenenalter deutlich gestiegen ist. Noch während des ersten Lockdowns wurde das Hilfs- und Kontaktangebot „Silbernetz“ für ältere Menschen über 60 ausgeweitet.

Mehr erfahren

Maecenata Institut untersucht Folgen der Pandemie für Zivilgesellschaft

"Schwierigkeiten insbesondere in den Bereichen Selbsthilfe und Gemeinschaftsbildung"

Das Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft hat mit einer Organisationsbefragung die Auswirkungen der Pandemie auf die Zivilgesellschaft untersucht. Jede zweite Organisation ist stark betroffen: "Zu den wichtigsten Auswirkungen zählen: fehlende Planungssicherheit, limitierter Handlungsspielraum, erschwerter Kontakt zu bürgerschaftlich Engagierten und ein nachlassendes Gemeinschaftsgefühl, insbesondere im Funktionsbereich der Gemeinschaftsbildung." Der Arbeitsumfang sei tendenziell gestiegen.

"Um auf die Auswirkungen der Pandemie zu reagieren, wurden Präsenzveranstaltungen gekürzt, Angebote und Formate digital bereitgestellt und die Arbeit, wenn möglich ins Home-Office verlagert. Jede zweite zivilgesellschaftliche Organisation musste auch Projekte abbrechen oder verschieben", schreibt das Maecenata Institut. Die verstärkte Digitalisierung bedeutet neue Herausforderungen: "Neben fehlendem Know-How und teilweise fehlender Hardware-Ausstattung wird insbesondere aus den Bereichen der Selbsthilfe und Gemeinschaftsbildung von Schwierigkeiten berichtet, durch digitale Angebote die eigene Zielgruppe zu erreichen. Hinzu kommt, dass Mitarbeitende durch digitale Formate aus den Arbeitsprozessen ausgeschlossen werden."

Website der Maecenata Stiftung

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Dienstag:9:00 - 12:00 Uhr
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Freitag:9:00 - 12:00 Uhr
... und nach Vereinbarung!
Ihre Ansprechpartnerinnen sind (v.l.n.r.):
Marita Schormann (Büroleitung), Bärbel Sperling, Carmen Steigler, Gabi Heidkamp

Dieser Newsletter wurde an rolf-wendlandt@t-online.de gesendet. Dieser Newsletter ist ein Angebot der Krankenkassen/-verbände in NRW im Rahmen der Selbsthilfeförderung nach §20h SGB V. Diese E-Mail wird Ihnen ausschließlich mit Ihrem Einverständnis zugesandt. Wollen Sie diesen Newsletter in Zukunft nicht mehr erhalten, klicken Sie bitte hier.
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